Schützengesellschaft Rottenbuch 1801 e.V. - Nach oben
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Jahreschronik

1879

Am 10. Dezember wurde die Zimmerstutzengesellschaft Rottenbuch mit dem 1. Schützenmeister Carl Cornet gegründet.

1880

Am 23. Februar wurde das Hauptschießen mit maskierter Tanzunterhaltung durchgeführt. Es beteiligten sich 23 Schützen.

Bei der Generalversammlung in diesem Jahr wurde die Anschaffung eines Zimmerstutzen als notwendiges Bedürfnis erkannt. Mit der Neuanfertigung beauftragte man den Büchsenmacher Eigner aus Schongau.

1881

Der Verein hatte zum Zeitpunkt der Neuwahlen in diesem Jahr bereits 29 Mitglieder.

1884

Die Zimmerstutzengesellschaft veranstaltet ein Festschießen mit Blechmusik, Illumination und Feuerwerk in den Kellerräumen des Grafen Dürkheim.

1885

Am 11. Februar fand im Hornerschen Gasthaus ein großes Zimmerstutzen-Festschießen statt.

Ebenfalls am 11. Februar fand in diesem Jahr ein Preisschießen im Gasthaus Horner statt. Um 3 Uhr nachmittags kamen plötzlich Zigeuner in den Ort, so dass ganz Rottenbuch zusammenlief. Derweil waren dies muntere Schützen (als Zigeuner verkleidet) aus Steingaden, die dann gleich mitgeschossen haben. Als sie nachts um 3 Uhr wieder heimfuhren, hat der Kutscher die Straße wohl nimmer kennt, denn auf einmal ist der Zigeunerwagen mitsamt dem Ofen über die Straße heruntergefallen. Es hat sich aber keiner was getan.

1887

Am 31. Juli erbaut Ministerresident Joh. Hermann von Heeren einen wunderschönen Feuerschützenstand mit 4 Ständen am Schweinberg mit einer Schussentfernung von 120 m.

Dieser Feuerschützenstand am Schweinberg war für Jahrzehnte ein wahres Schützenparadies. Hier wurde häufig neben Schießveranstaltungen bei schönem Wetter kleine Volksfeste mit Bier und Brotzeit gefeiert. Wenn bei schönen Sonn- und Nachmittagen die rote "Feuerflagge" wehte, wusste jedermann "heit isch was los am Schweinberg" und man zog mit Kind und Kegel hinaus.

1901

Erst in diesem Jahr gab es wieder Eintragungen in den Büchern der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft.

Im August dieses Jahres fand das erste Schießen auf den Holzadler statt.

1902

Ein größeres Preisschießen sowie zwei Hochzeitsschießen wurden in diesem Jahr veranstaltet.

1906

Vom 22. - 23. Juli fand anlässlich des 25jährigen Bestehen der Zimmerstutzengesellschaft im Heerschen Sommerkeller ein Festschießen statt, bei dem sich 67 Schützen beteiligten.

1911

erfolgte die Wiederbegründung der Feuerschützengesellschaf. Im gleichen Jahr wurde der Schweinberg-Schießstand renoviert. Der Zieler der Zimmerstutzengesellschaft bekam für den ganzen Winter 15 Mark.

1912

wurde eine Salch-Teilermaschine angeschafft. Dies war ein großer Fortschritt. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten die Blattl mit dem Zirkel vermessen werden.

1913

Bei einem größeren Preisschießen wurde ein Reingewinn von 104 Mark !!! erreicht.

1914

Am 31. März schloss der Schriftführer Jakob Streif seinen Bericht mit dem Wunsch, im nächsten Jahr alle wieder gesund und vollzählig in unserer Gesellschaft anzutreffen. Sein Wunsch erfüllte sich leider nicht. Es begann der 1. Weltkrieg. 5 Schützen kehrten nicht mehr nach Hause. Es waren dies: Thomas Streif, Sebastian Kotz, Josef Ratzenberger, Justin Biesenberger und Josef Brennauer.

1919

Nach Jahren des Krieges begann bei Mois am 5. November das Anfangsschießen. Es wollte aber die Stimmung, die vor dem Krieg in unserem Verein geherrscht hatte, nicht wieder so recht einkehren. Es lagen ja die 4 Jahre des ersten Weltkrieges mit all seinen Grausamkeiten hinter ihnen. Außerdem hatte das Bier nicht mehr viel Geist und auch mit dem Essen ging es knapp her.

1920

Zum Zeitpunkt der Neuwahlen am 13. März zählte der Verein 36 aktive und 8 passive Mitglieder.

1923

Dies war wieder ein mageres Jahr. Es war ja Inflation. Eine Schachtel Zimmerstutzen-Kapseln kosteten 6.500 Mark (vor dem Krieg kostete die gleiche Schachtel mit 250 Stück 1,35 Mark; im Jahr 2000 mussten für die gleiche Menge 50 DM bezahlt werden).

1925

wurde talabwärts des Feuerschützenstandes am Schweinberg ein Kleinkaliber-Schießstand errichtet.

1927

gründete man die Jugendschützengesellschaft Ammertal.

Die alten Schützen waren davon nicht besonders erfreut. Argument der Jungschützen: "Wir können mit den 'Alten' nicht mithalten!" Gegenargument der "alten Schützen": "Wir haben ja auch als 'Rekruten' anfangen müssen."

Zum Schützenmeister der Jungschützen wählte man Andreas Bierling.

1928

zählte die SG Rottenbuch 28 Mitglieder

1929

wurde das 50jährige Gründungsjubiläum gefeiert. Man verband dies mit dem Gauschießen. Geschossen wurde im Bräuhaus auf 6 Ständen. Beteiligung: 154 Schützen.

1930

schaffte man eine Schützenkette an. Franz von Heeren stiftete das wertvolle Meisterstück.

Gastwirt Mois spendete eine große Anzahl Taler, darunter einige wertvolle Stücke.

1932

Aufgrund großer Not und Arbeitslosigkeit war die Beteiligung an den Schießabenden zu dieser Zeit sehr mangelhaft.

1933

Adolf Hitler kam an die Macht. Die Not in Deutschland war ihm eine große Hilfe zu diesem "Erfolg". Die Vereine wurden "gleichgeschaltet", das bedeutet: an Orten mit mehreren Schützenvereinen sollte nur noch ein Verein bestehen.

1934

teilte man die Bayerischen Schützenvereine in 3 Gaue auf: Gau Hochland, Gau Franken und Gau Ostmark. Es gab keinen Bayerischen Schützenverband mehr. In diesem Jahr einigten sich die 3 Rottenbucher Schützengesellschaften SG Rottenbuch, Jugenschützen Ammertal und Schützengesellschaft Erheiterung und erwarben die Vereinsfahne. Patenverein wurde der Schützenverein Peiting 1882 e.V.

1935

löste sich die Jugendschützengesellschaft Ammertal auf.

1936

Die Rottenbucher Schützengesellschaften waren nun "gleichgeschaltet". Es gab nur noch eine Schützengesellschaft Rottenbuch. Im Landkreis Schongau gab es nun keinen Schützengau Schongau mehr. Der "Unterkreis Schongau" hatte nun das Sagen.

1938

Am 5. Februar schrieb ein Dr. E. Badediek: "Der deutsche Schießsport muss in erster Linie konzentrierter Wehrsport sein."

1939

Der zweite Weltkrieg begann. Ein Großteil der Schützen wurde zur Wehrmacht eingezogen.

1940

fand in kleinem Rahmen das letzte Feuerschießen an der Ammerleite am Schweinberg statt. Dieser herrlich gelegene Schießstand war zu dieser Zeit, wahrscheinlich durch das schadhafte Schindeldach, schon leicht baufällig. Die jungen Schützen wurden zur Wehrmacht eingezogen und die alten mussten ihre Arbeit verrichten. So verfiel das Schützenhaus.

1943

Am 30. Februar veranstaltete man das letzte Zimmerstutzenschießen. Grund Munitionsmangel!!!

Überschuss: 10 Pfennig!!!

1950

Folgende Schützenbrüder kehren nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr heim: Hermann Maier, Georg Leistle, Peter von Heeren und Georg Häringer.

Nach der langen schrecklichen Zeit des zweiten Weltkrieges begann sich das Schützenwesen wieder zu regen. Wahrscheinlich bedingt durch die Spannungen zwischen Ost- und Westmächten wurde die Zulassung der Schützenvereine wieder erlaubt.

1951

Am 18. November wurde eine Besprechung im Gasthaus Mois angesetzt. Es fanden sich alte und junge Interessierte ein. Die Neugründung wurde beschlossen. Am 1. Dezember begann man wieder mit dem Schießen.

Gastwirt Mois stellte das Nebenzimmer zur Verfügung, Schießentfernung 7,5 m.

1952

Man schaffte ein neues Luftgewehr, Marke Weihrauch, an. Dieses Gewehr hatte eine sehr starke Kolbenfeder. Bedingt durch den harten Schlag beim Schuss löste sich eines Tages das Korn. So musste eine Zeitlang das Korn vor jedem Schuss vorsichtig in den Lauf gedrückt werden, was stets von den dabeistehenden Schützen mit Heiterkeit quittiert werden.

Im gleichen Jahr kaufte man zwei Zugstände, wodurch sich Zieler draußen im Kugelfang erübrigten.

Schützenkönig wurde Schützenmeister Balthasar Ostheimer. Er erhielt den Königsnamen "Balthasar der Höhlenforscher".

Dieser Name entstand dadurch: Der Revierjäger B. Ostheimer fiel beim Ausgraben eines Dachsbau in die Grube und konnte sich nur mit großer Mühe befreien.

1953

Der Verein zählte in diesem Jahr 33 aktive und 6 passive Mitglieder. Von der Besatzungsmacht wurde das Waffengesetz gelockert, so durfte wieder mit Zimmerstutzen geschossen werden.

1956

Vom 1. Schützenmeister Bernhard Bayer wurde der Vorschlag eingebracht, ein Kameradschaftsschießen abzuhalten. Die Vereine Bayersoien, Böbing, Schönberg, Wildsteig und Rottenbuch waren einverstanden. Nach dem Erwerb von 2 weiteren Zugeständen konnte nun auf 4 Scheibenanlagen geschossen werden.

Einige Schützen übten jetzt schon das KK-Schießen in Peiting und Steingaden aus.

1957

findet das Kameradschaftsschießen in Böbing statt.

Man faste den Bau einer KK-Schießstätte ins Auge. Aber aufgrund einiger Unstimmigkeiten was Lage und Auflagen betraf, wurde dieses Vorhaben wieder verworfen. So war das Schützenparadies am Schweinberg, von dem die alten Schützen zu begeistert schwärmten, für alle Zeit verloren.

1958

Am 8. Juli beteiligten sich die Rottenbucher Schützen an der Fahnenweihe in Schwabbruck.

1959

fand in Rottenbuch das 80jährige Gründungsfest, verbunden mit dem 9. Gauschießen nach dem Krieg statt. Die Schießtage gingen mit Rekordbeteiligung zu Ende.

1962

beteiligten sich die Schützengesellschaft am Leonhardiritt in Rottenbuch. Seitdem ist der Verein stets mit einem Festwagen vertreten.

1965

nahmen beim Gauschießen in Schongau 25 Rottenbucher Schützen teil.

1966

Der Neubau einer Luftgewehr- und Zimmerstutzenanlage im Wirtsgarten "Zum Koch" zerschlug sich nach der Fertigstellung der Baupläne.

1969

Am 10. Oktober wurde Xaver Horner im Alter von 27 Jahren mit der Ehrennadel des Bayerischen Sportschützenbundes ausgezeichnet.

1974

Vom 06. - 16. Juni fand in Rottenbuch das Luftgewehr-Gauschießen mit Rekordbeteiligung von 677 Schützen statt.

Es wurde eine neue Teilermessmaschine, Marke Schwank, gekauft.

1975

bekam die SG Rottenbuch eine neue Schützenfahne. Die Fahnenweihe fand am 15. August satt. Der Schützenverein "Schnalz Böbing" war Patenverein.

1979

Am 22. Juni wurde mit einem Böllerschuss das 27. Gauschießen eröffnet.

Der Beteiligungsrekord von 1974 wurde 781 Schützen um 104 Beteiligte überboten.

1980

Die Rottenbucher Schützen beteiligten sich am Gauschießen in Schongau, am Ammertal-Schießen in Oberammergau und am KK-Bildscheibenschießen in Steingaden.

1982

Mit einer Beteiligung von 137 Schützen fand das Kameradenschießen in Rottenbuch statt.

Am Luftgewehr-Gauschießen in Peiting beteiligten sich 56 Rottenbucher Schützinnen und Schützen.

1983

fand das Gauschießen für Luftgewehr in Wildsteig statt. Mit einer Beteiligung von 64 Schützen konnte die SG Rottenbuch die Schlappe von 1968 wieder auswetzen, damals traten nur 17 Schützen an die Stände.

1984

nahmen wir anlässlich des 120jährigen Gründungsjubiläums unseres Nachbarvereins Bayersoien mit Musikkapelle und Trommlerzug am Festzug teil.

1985

wurde Thomas Vogt KK-Gauschützenkönig.

1986

Während der Jahreshauptversammlung erhielt Hilarius Krönauer das Protektoratsabzeichen in Gold.

1988

Im Dezember kam der Nikolaus zu Besuch.

1989

In unserer Schießstätte in der Gemeindehalle wurden 10 neue elektrische Scheibenzuganlagen eingebaut.

1991

wurde am 13. Oktober zum Fototermin aufgerufen.

Eine elektrische Ringlesemaschine, DISAG RM II, wurde angeschafft.

1992

Beim Faschingsumzug ritt eine Rottenbucher Jungschützengruppe mit Holzpferdchen mit beweglichen Beinen mit. Alfred Speer (Gruber) fungierte als Domteuer.

Im August wurde Christian Erhard beim Gauschießen Gau-Jugendkönig.

Der Verein wurde unter der VR197 in das Vereinsregister eingetragen.

1993

Beim KK-Gauschießen in Steingaden reichte es für Stefan Schmid zum Jugendschützenkönig.

Nach vielen Jahren wurde wieder ein Adlerschießen durchgeführt. Den ersten Preis erhielt das letzte Holz, das abgeschossen wurde, weiter folgte die Krone, Ring, Apfel und Gewaffe sowie Holz nach Gewicht.

1994

vom 26. August - 12. September richtete man das Gauschießen in Rottenbuch aus. SG Rottenbuch konnte wieder eine Rekordbeteiligung von 1.106 Schützinnen und Schützen verbuchen.

Es war das 4. Gauschießen, das unser Verein ausrichtete.

1995

beteiligten wir uns mit 75 Schützinnen und Schützen beim Gauschießen in Bayersoien, dafür erhielten wir den 1. Meistpreis.

Am 18. November fand zum zweiten Mal das Schießen der Vereine statt. Es traten 16 Mannschaften in die Stände.

Das Vereinsschießen ist mittlerweile fester Bestandteil im Vereinsjahr. Inzwischen sind es weit über 30 Mannschaften, die sich an diesem Schießen beteiligen.

1996

Im April richtete die SG Rottenbuch das 40. Kameradschaftsschießen aus. Mit 184 Schützendamen und Schützen wurde ein neuer Beteiligungsrekord aufgestellt.

In der Schießsaison 1995-96 trat erstmals eine Rundenwettkampfmannschaft für Luftpistole an.

Zum ersten Mal wurde beim Gauschießen ein Finalschießen durchgeführt. Dies erreichten Josef Neuer und Klaus Strauß.

1998

wurde Manuela Aigner mit einem 44,6-Teiler KK-Gauschützenkönigin.

Im gleichen Jahr kam Albrecht Speer mit dem Luftgewehr zu Königsehren beim Gauschießen.

Der erste zweitätige Vereinsausflug führte nach Südtirol in den Vinschgau, auf den Spuren von Andreas Hofer.

Werner Dilthey spendete eine wertvolle silberne Schützenkette für die Pistolenschützen der SG Rottenbuch.

In diesem Jahr wies die SG Rottenbuch 207 Mitglieder, darunter 7 Zweitmitglieder auf.

Klaus Strauß wurde mit der Verdienstnadel des Schützenbezirks Oberbayern ausgezeichnet.

Beim Schützenball konnte über eine Aufführung der Theatergruppe der Schützen gelacht werden.

1999

Das seit langem geplante Sportgelände, bei dem auch wir uns beteiligten, wird endlich begonnen.

Wir bauen ca. 20 LG- und LP-Stände und 8 KK-Stände.

2000

Der Vereinsausflug 2000 führte unter anderem nach Feldkirch in Österreich.

Beeindruckend waren im dortigen Museum die beinahe übergroßen Schützenscheiben aus vergangenen Jahrhunderten. Nach Besichtigung der verschiedene Kostbarkeiten konnten einige Schützen den dortigen 50m-Schießstand ausprobieren.

Nach der Besichtigung der Schattenburg ging die Fahrt weiter ins Laternsertal. Das Abendessen wurde hoch oben in einer Almwirtschaft eingenommen. Als die Zimmer verteilt wurden, staunte der Chronist Hilarius Krönauer nicht schlecht. Er musste mit seiner Gattin in einem Kämmerchen, etwas größer als eine Klavierkiste, übernachten. Die beiden wurden durch stundenlanges Gejaule des Hofhundes in den Schlaf "gesungen".

Das Gauschießen für LG und LP fand im Jahre 2000 in Kinsau statt. Werner Keller gewann das Finalschießen in der Disziplin Luftpistole. Thomas Zwerger wurde im Finalschießen der 3. Platz bei Luftgewehr zuteil.
Am 25. Februar fand bei uns ein traditionsgemäßes Zimmerstutzenschießen statt. Die Damen traten im Dirndl an, die Herren schossen im Schützenanzug.

Es befinden sich in Rottenbuch noch einige, vor den Amerikanern in Sicherheit gebrachte, Zimmerstutzen.

Am 3. November konnte nach gewaltiger Eigenleistung Hebauf am Sportgelände gefeiert werden.

2001

traten beim Gauschießen in Böbing 101 Schützen an die Stände. Damit erreichten wir wieder den 1. Meistpreis.

Unsere Jungschützen Andreas Keller und Thomas Zwerger schafften die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

2002

Bei der Jahreshauptversammlung am 24. März sprach sich Klaus Strauß lobenswert über den großen Fleiß der Vereinsmitglieder aus.

Das Vereinsheim mit 21 Schießständen konnte bezogen werden.

Der Verein entschloss sich, angesichts der Aufzeichnungen aus dem Jahre 1801 das Gründungsdatum zu ändern.

In Absprache mit dem Schützenverein Hohenpeißenberg wurde SG Rottenbuch das Gauschießen 2003 zugeteilt.

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